Noch keine Einträge.
-
Ulrike
Andresen -
Line
Asmussen -
Noémi
Barbaglia -
Gertraud Maria
Baudy -
Suse
Bauer -
Andrea
Becker-Weimann -
Leonhard
Boldt -
Heinke
Both -
Marc
Botschen -
Birgit
Brandis -
Maxim
Brandt -
Amina
Brotz -
Johanna
Bruckner -
Paula
Bruhn -
Rahel
Bruns -
Christine
Carstens -
Yoojin
Chang -
Armin
Chodzinski -
Kyung-hwa
Choi-ahoi -
Annette
Cords -
Cordula
Ditz -
Tobias
Duwe -
Christian
Egelhaaf -
Thorben
Eggers -
Janine
Eggert -
Mara
Ellerbrock -
Frieder
Falk -
Christoph
Faulhaber -
Jenny
Feldmann -
David
Fletcher -
Laura
Franzmann -
Philip
Gaißer -
Hinrich
Gauerke -
Troch
Gesa -
Anna
Grath -
Anna Lena
Grau -
Kristin
Grothe -
Maik
Gräf -
Jonas
Hadenfeldt -
Tilmann
Haffke -
Christian
Hahn -
Jessica
Halm -
HIPGNOSIS
-
Bianca
Hobusch -
Henrik
Hold -
Achim
Hoops -
Friedensreich
Hundertwasser -
Conrad
Hübbe -
Adam
Jankowski -
Simone
Karl -
Naho
Kawabe -
Emre
Kaya -
Carl Maria
Kemper -
Simone
Kesting -
Jaewon
Kim -
Judith
Kisner -
Anneke
Kleimann -
Henning
Kles -
Hans-Christian
Koglin -
Nick
Koppenhagen -
Inge
Krause -
Magda
Krawcewicz -
Nina Maria
Küchler -
Gesa
Lange -
Clara Lena
Langenbach -
Daecheon
Lee -
Paula
Linke -
Ronny
Lischinski -
Marc-Oliver
Loerke -
Axel
Loytved -
Hendrik
Lörper -
Svenja
Maaß -
Lulu
MacDonald -
Tim
Maertens -
Oskar
Manigk -
Albert
Markert -
Dirk
Meinzer -
Waltraud
Meyer-Stalbohm -
Monika
Michalko -
Anna
Mieves -
Aurelia
Mihai -
Elisabeth
Moch -
Mariella
Mosler -
Jáno
Möckel -
Lars
Möller -
Theresa
Möller -
Franziska
Nast -
Sven
Neygenfind -
Miwa
Ogasawara -
Karin
Ohlsen -
Despoina
Pagiota -
Clara
Palmberger-Süße -
Peter F.
Piening -
Casandra
Popescu -
Harald
Popp -
Susanne
Pramschiefer -
Erdmute
Prautzsch -
Alexander
Pröpster -
Renée
Pötzscher -
Edward
Quinn -
Carsten
Rabe -
Thomas & Renée
Rapedius -
Hannah
Rath -
Jadranko
Rebec -
Alexander
Rischer -
Irina
Ruppert -
Katrin
Sahner -
Lucia
Schoop -
Martin
Schräder -
Julia
Schulze Darup -
Jenny
Schäfer -
Verena
Schöttmer -
Knut
Sennekamp -
Anne
Steinhagen -
Annette
Streyl -
Michael
Struck -
Hoda
Tawakol -
Tillmann
Terbuyken -
Nele
Thiessen -
Malte
Urbschat -
Robert
Vellekoop -
Frederick
Vidal -
Constanze
Vogt -
Henrik
Vosgerau -
Horst
Wackerbarth -
Yvonne
Wahl -
Daniela
Wesenberg -
Janina
Wick -
Ricky
Winter -
Lily
Wittenburg -
Heiko
Wommelsdorf -
Tobias
Wrage -
Carlos León
Zambrano -
Chenxi
Zhong
-
Asmussen, Line
Line Asmussen (*1992 in Flensburg) arbeitet mit Textil, Fundstücken und Raum. Sie studierte an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin und an der Det Kongelige Danske Kunstakademi in Kopenhagen. Ihre Installationen verweben Geschichten aus dem deutsch-dänischen Grenzland mit Techniken des traditionellen Webens. 2023 war sie Stipendiatin in der Wassermühle Trittau.
-
Barbaglia, Noémi
Noémi Barbaglia (*1993 in Luxemburg) ist die aktuelle Trägerin des Kunststipendiums in der Trittauer Wassermühle, gefördert durch die Sparkassen - Kulturstiftung Stormarn. Von 2014 bis 2022 studierte sie an der HFBK Hamburg und bekam 2019 den Karl H. Ditze Preis für die beste Abschlussarbeit. 2017 erhielt sie zudem eine Begabtenförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes und erhielt 2024 das Arbeitstipendium der Freien und Hansestadt Hamburg. 2024 realisierte sie im Kunstverein Harburger Bahnhof ihre erste institutionelle Einzelausstellung „The Hallway“.
-
Botschen, Marc
Die hier gezeigte Arbeit präsntiert sich sehr abstrakt. Auf einer Aluminiumplatte sind Ätzungen zu erkennen, die einem Muster zu folgen scheinen. Von der Mitte ausgehend gespiegelt scheinen die Muster symmetrisch zu sein. Bei genaueren Hinsehen kann man Schriftzeichen erkennen. In diesem Fall kann man die Wörter "geboren am" auf der linken und rechten Reliefhälfte erkennen. Jeweils senkrecht in das Relief eingebettet.
-
Brandt, Maxim
Der Künstler Maxim Brandt (*1986 in Kertsch, Ukraine) studierte an der Muthesius Kunsthochschule und ist heute in Berlin tätig. Wie aus ihrem ursprünglichen Kontext extrahiert und neu in – irrationale – Beziehungsstrukturen gesetzt, fügen sich in seinem Gemälde „Dönermaler“ verschiedene Elemente zusammen. Wald und Wohnzimmer werden zusammengebracht, Retro-Tapete trifft kitschiges Landschaftsgemälde. In seinen Gemälden schafft Maxim Brandt surreale Szenarien. Motiviert unter anderem von Collagen des Dadaisten und Surrealisten Max Ernst, benutzt Maxim Brandt als Vorlage für seine Malerei computergenerierte Fotomontagen. Einzelmotive werden zusammengesetzt und in die Malerei übertragen.
-
Brotz, Amina
Amina Brotz wurde 1986 in Henstedt-Ulzburg geboren. Sie hat Freie Kunst an der Hochschule für Künste Bremen studiert und war Meisterschülerin von Prof. Heike Kati Barath. Heute lebt und arbeitet sie in Bremen und Schleswig-Holstein. Seit 2014 sind ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.
-
Bruckner, Johanna
Johanna Bruckner wurde 1984 in Wien geboren. Sie hat Bildende Kunst, Kulturwissenschaften und Sozialanthropologie in Wien, Berlin, New York, Stockholm und Hamburg studiert. Bruckner lehrt an verschiedenen Universitäten und erhielt zuletzt den Anerkennungspreis für Bildende Kunst des Landes Niederösterreich.
-
Bruhn, Paula
Paula Bruhn (*1993 in Rendsburg) studierte Freie Kunst mit Schwerpunkt Druckgrafik an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. In großformatigen Holz- und Linolschnitten beschäftigt sie sich mit Landschaften, die vom Menschen geformt wurden – Knicks, Entwässerungsgräben, Kiesgruben. Als Stipendiatin 2026 arbeitet sie in der Wassermühle Trittau an einer Serie über die Bille.
-
Bruns, Rahel
Rahel Bruns (*1979 in Filderstadt) lebt und arbeitet in Hamburg. Sie hat Freie Kunst an der HBK Braunschweig, UDK Berlin und in Mexiko studiert. Sie bekam zahlreiche Preise sowie Stipendien und konnte diverse Ausstellungen im In- und Ausland, darunter Hamburg, Berlin, Prag (Tschechien), Osaka (Japan) und Paris (Frankreich) umsetzen.
-
Chang, Yoojin
Yoojin Chang (* 1984 Seoul, Korea) lebt und arbeitet in Hamburg. Sie studierte von 2006 bis 2014 Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK), unter anderem bei Werner Büttner und Michael Diers. Für ihre künstlerische Arbeit erhielt sie u. a. ein Nachwuchsförderstipendium der Kunststiftung Christa und Nikolaus Schües sowie eine Projektförderung der Kulturbehörde Hamburg. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, unter anderem in Hamburg undCuxhaven.
-
Choi-ahoi, Kyung-hwa
Mit dem Bleistift fängt die in Seoul geborene Künstlerin Kyung-hwa Choi-ahoi filigran Begebenheiten, Menschen und Beobachtungen ein. Lange schon in Hamburg lebend, bleibt sie jedoch eine Fremde auf der Durchreise, die ihren Alltag mit Innen- und Außenblick wahrnimmt und ihre Sicht zeichnend und schreibend ausdrückt. Der selbst erfundene Nachname, „Choi-Ahoi“, ist eine Art Verbindung ihrer Geburtsstadt Seoul in ihrer Wahlheimat Hamburg.
-
Cords, Annette
Annette Cords (*1964 in Pinneberg) lebt und arbeitet in Appen und New York. 1993 schloss sie das Studium der Freien Kunst an der University of Pennsylvania, USA, ab, lebte und arbeitete anschließend über 20 Jahre in New York und ist bis heute immer wieder in New York tätig. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen und nationalen Einzelausstellungen präsentiert. Annette Cords erhielt verschiedene nationale und internationale Stipendien und Förderungen, unter anderem das New York Foundation for the Arts Fellowship, eine Residency beim New Yorker Drawing Center sowie ein Stipendium der ArsVersa Kunst-Stiftung.
-
Ellerbrock, Mara
Mara Ellerbrock (*1989 in Kiel) studierte Malerei an der HFBK Hamburg und an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Ihre Bilder bewegen sich zwischen Abstraktion und Innenraum: Farbflächen, die an Wände, Vorhänge und Fensterausschnitte erinnern. Während ihres Stipendiums 2025 entstand die Werkgruppe „Mühlenlicht“, die im Anschluss in der Galerie der Wassermühle gezeigt wurde.
-
Gaißer, Philip
Der Hamburger Künstler Philip Gaißer (*1980 in Hamburg) arbeitet für seine Ausstellungen immer raumbezogen – so entstehen komplexe Bezugssysteme zwischen den vorgefundenen Räumlichkeiten und den einzelnen Exponaten. Für die Ausstellung in der Galerie im Marstall Ahrensburg entwickelte er gemeinsam mit Carsten Benger (*1978) die Arbeit „Ion Dam“. In dieser Arbeit beschäftigen sich die Künstler mit dem Phänomen Wasser, mit den Funktionsmöglichkeiten des flüssigen Moleküls. Ein Künstlerbuch „Point Break“ mit acht Geschichten, die ebenfalls um das Thema Wasser kreisen, erschien zur Ausstellung.
-
Gesa, Troch
Gesa Troch (*1983) studierte von 2013 bis 2020 bei Prof. Jutta Koether und Prof. Dr. Hanne Loreck an der HFBK Hamburg. Teil von Trochs künstlerischer Praxis ist das Initiieren von und Mitwirken in unterschiedlichen kollaborativen Projekten. Sie hat bereits in Institutionen wie der Kunsthalle Münster, dem Kunsthaus Hamburg und dem Kunstverein Harburger Bahnhof ausgestellt.
-
Gräf, Maik
Maik Gräf (*1986 in Sonneberg) lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte an der Bauhaus-Universität Weimar und der HFBK in Hamburg und graduierte dort 2018 als Master of Fine Arts. 2021 erhielt er u.a. die Projektförderung Bildende Kunst der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, sowie das stART.up Stipendium der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg und das Hamburger Zukunftsstipendium für Bildende Kunst und Literatur der Behörde für Kultur und Medien, Hamburgische Kulturstiftung und Berufsverband bildender Künstler:innen. 2022 und 2023 folgten zwei Arbeitsstipendien für freiberufliche bildende Künstler:innen der Stiftung Kunstfonds und 2022 der Förderpreis des Diözesanmuseums Rottenburg.
-
Hadenfeldt, Jonas
Jonas Hadenfeldt (*1986 in Lübeck) ist Fotograf und lebt in Hamburg. Nach dem Studium der Visuellen Kommunikation an der HAW Hamburg arbeitete er zunächst als Bildjournalist. Seine freien Arbeiten dokumentieren ländliche Räume im Wandel – verlassene Höfe, neue Gewerbegebiete, Dorffeste. Das Stipendium 2024 nutzte er für ein Langzeitprojekt über die Dörfer im Kreis Stormarn.
-
Hahn, Christian
Christian Hahn (*1969 in Nürnberg) lebt und arbeitet in Hamburg. Von 1991 bis 1994 studierte er Illustration an der Fachhochschule Hamburg. 1999 schloss er an der HfBK Hamburg das Studium der Freien Kunst ab, 2001 folgte ebendort der Meisterschüler. Seit 2010 lehrt Hahn an der HAW Hamburg als Professor für Malerei. National und international sind seine Arbeiten in zahlreichen Sammlungen und Ausstellungen vertreten.
-
Karl, Simone
Simone Karl (*1981 in Lübeck) arbeitet mit Textil, Draht und gefundenem Material. Ihre raumgreifenden Gefüge entstehen über Monate und verändern sich mit jedem Ort, an dem sie gezeigt werden.
Nach dem Studium an der HfbK Hamburg war sie 2017/18 Stipendiatin der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn. Ihre Arbeiten befinden sich in mehreren öffentlichen Sammlungen in Schleswig-Holstein.
-
Kaya, Emre
Emre Kaya (*1988 in Neumünster) arbeitet mit Video, Ton und Performance. Er studierte Medienkunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. In seinen Filmen verbindet er Familiengeschichte, Archivmaterial und inszenierte Szenen zu vielstimmigen Erzählungen über Herkunft und Ankommen. Während seines Stipendiums 2020 entstand der Kurzfilm „Mühlrad“.
-
Kim, Jaewon
Jaewon Kim (*1987 in Seoul, Süd-Korea) lebt und arbeitet in Hamburg. Nach seinem Fotografie-Studium in Seoul schloss Kim ein Studium der Bildenden Künste in Hamburg ab. Dieses beendete er 2022 bei Prof. Thomas Demand. Jaewon Kim konnte bereits viele Ausstellungen in Hamburg, Berlin, Leipzig, Eindhoven und auch in seiner Geburtsstadt Seoul realisieren.
-
Krawcewicz, Magda
In ihrer Ausstellung "Under the Skin The Moon Is Alive" präsentierte die in Hamburg lebende Künstlerin Magda Krawcewicz (*1978 in Polen) ihre zunehmend figuralen Skulpturen aus Porzellan und Arbeiten auf Papier. In Magda Krawcewiczs Werk greifen die Disziplinen Malerei, Papier und Zeichnung ineinander. Sie beschäftigt sich darin mit der Auflösung und Fragmentierung von Körper, Gestalt und Raum. Im Großen wie im Kleinen besteht das Sein aus Dualitäten. In Krawcewicz' Arbeit geht darum, hinter die Oberflächen zu schauen. Wer bin ich und wer will ich sein? Die Frage nach der Identität lässt sich in den Werken - wie auch in den angekauften Arbeiten - auf unterschiedliche Weise finden und knüpfte somit hervorragend an das Jahresthema 2019 der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn Körper/Identitäten an.
-
Küchler, Nina Maria
Nina Maria Küchler (*1978 in Hamburg) lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg. 2004 hat sie das Studium der Freien Kunst an der HBK Braunschweig mit Diplom abgeschlossen und 2006 als Meisterschülerin absolviert. Seit 2016 ist sie Teil des Kuratorenteams Salve Berlin. Ihre Arbeiten werden national und international in Gruppen- und Einzelausstellungen präsentiert.
-
Lischinski, Ronny
Lischinski (*1976 in Lübz) erarbeitete in seiner Ausstellung einen Raum, der stellvertretend für Kris Kelvins Gedankenraum steht und dabei auch formale Bezüge zur Raumstation des Romans aufnimmt. Die beklemmende Enge der Angst, des Wahnsinns, der Halluzinationen und der Ungewissheit über sich selbst, verdichten sich in Lischinskis Arbeiten zu einem Ort, der als Sinnbild des eingeschränkten menschlichen Erkenntnisraums steht.
-
Maaß, Svenja
Svenja Maaß (*1977 in Bielefeld) lebt und arbeitet in Hamburg. 2003 schloss sie das Diplomstudium der Freien Kunst an der HBK Braunschweig mit Auszeichnung ab. 2004 folgte der Abschluss als Meisterschülerin. Seit 2010 hatte die Künstlerin Lehraufträge für Malerei an der HAW Hamburg, der HBK Braunschweig und der Universität Flensburg.
-
Moch, Elisabeth
Elisabeth Moch (*1991 in Idrinskoje, Russland) studierte bis 2020 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und an der China Academy of Art. Sie lebt und arbeitet in Hamburg und Stormarn. Moch wurde 2021 mit dem Hamburger Arbeitsstipendium, dem Hamburger Zukunftstipendium und dem Kickstarter-Zuschuss für Absolvent:innen deutscher Kunsthochschulen im Sonderförderprogramm NEUSTART KULTUR der Stiftung Kunstfonds ausgezeichnet. Ihre Arbeiten werden national und international in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.
-
Möller, Theresa
Theresa Möller (*1988 in Hamburg), lebt und arbeitet in Hamburg, Leipzig und Montréal, Kanada. 2014 schloss sie im Bachelor das Illustrations-Studium an der HAW Hamburg ab. Das Studium der bildenden Kunst beendete sie 2018 mit Diplom an der HGB Leipzig. Zuletzt erhielt sie das Residenzstipendium im Schleswig-Holsteinischen Künstlerhaus Eckernförde sowie die International Open Residency der Fonderie Darling, Montréal 2021/22.
-
Nast, Franziska
Franziska Nast (*1982) vereint die Disziplinen des Designs, der Buchgestaltung und der Bildenden Kunst in ihrer Arbeit. Ihr Studium der Freien Kunst und des Kommunikationsdesigns an der HBK Braunschweig bis 2011 legte den Grundstein für ihre interdisziplinäre Herangehensweise. Sie ist Mitbegründerin des Kunstvereins St. Pauli in Hamburg, mit dem sie seit 2006 experimentelle Ausstellungsformen in urbanen Kontexten erprobt.
-
Neygenfind, Sven
Die großformatigen Gemälde des Künstlers Sven Neygenfind (*1975 in Wolfsburg) entstehen durch Ineinanderschichtung unterschiedlicher Bildebenen, die mittels verschiedener Techniken des Auf- und Abtragens über oft große Zeiträume hinweg in die Oberfläche hinein- und hindurchgearbeitet werden. Für seine Bilder verwendet er Öl- und Acrylfarben, Pigmente, Hautleim, Tapes sowie Papier auf rohem Nessel. Seit seinem Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg lebt und arbeitet Neygenfind in Hamburg.
-
Pagiota, Despoina
Despoina Pagiota (*1994 in Thessaloniki, Griechenland) lebt und arbeitet in Hamburg. 2020 wurde sie von der Nachwuchsförderung der Kunststiftung Schües Hamburg als vielversprechendes Talent geehrt. Das Studium der Freien Kunst in Hamburg und Wien schloss sie 2021 mit dem Master of Fine Arts an der HFBK Hamburg ab. 2022 erhielt sie das Kunststipendium in der Trittauer Wassermühle der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn sowie das Stipendium von ARTWORKS, Stavros Niarchos Foundation, Athen, Griechenland.
-
Palmberger-Süße, Clara
Clara Palmberger-Süße (*1991 in Henstedt-Ulzburg) arbeitet in den Medien Malerei, Text und Video. Sie studierte Freie Kunst an der HFBK Hamburg, beendete 2019 dort ihren Bachelor of Arts und schloss 2024 den Master of Philosophy in Arts am Royal College of Art, London, ab. Ausgehend von der Rokoko-Malerei François Bouchers erforschte sie die malerische Oberfläche als Ort, an dem sich Materialität und Bild, Affekt und Wahrnehmung verschränken. Für ihre Arbeit erhielt sie u. a. Förderungen durch die Hamburgische Kulturstiftung, Neustart Kultur, das Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg sowie das DAAD-Masterstipendium.
-
Piening, Peter F.
Peter F. Piening (*1942 in Breklum) lebt und arbeitet in Ahrensburg. 1967 schloss er am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung das Studium der Malerei und Graphik und der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Mainz ab. Er ist seit über 50 Jahren kontinuierlich künstlerisch tätig, hat deutschlandweit seit 1967 in über 60 Einzelausstellungen seine Arbeiten gezeigt und ist in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. 1993 erhielt er den Landesschaupreis des BBK Schleswig-Holstein.
-
Popp, Harald
Der in Hamburg lebende Künstler Harald Popp (*1974 in Illertissen) beleuchtet in seinen Werken das Verhältnis von Realität und Abbild im Zeitalter des Digitalen. Ausgehend von einer durch die Digitalisierung der Bildwelten dramatisch veränderten Sehgewohnheit des Betrachters stellt Popp Fotografien her, die auf den ersten Blick wie durch den Computer bearbeitet oder erzeugt erscheinen. Erst auf den zweiten Blick erschließt sich die analoge Herkunft ihrer Konstruktion. Besonders durch die sorgfältige Anordnung der Objekte im Raum entsteht diese optische Täuschung.
-
Rapedius, Thomas & Renée
Thomas & Renée Rapedius (*1975 und *1973 in Niedersachsen) bilden ein Künstlerpaar und arbeiten seit ihrem Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg zusammen. Die entstehenden Werke verweisen oftmals auf die Formen der Natur, auf Landschaften als eine Ansammlung von Zeichen und Symbolen. Für die entstehenden Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien greifen die Künstler Naturmotive auf und bearbeiten diese künstlerisch. Herausgelöst aus den angestammten Kontexten ergeben sich so neue Perspektiven und Blickwinkel auf die motivischen Themen.
-
Schulze Darup, Julia
Julia Schulze Darup (*1991 in Coesfeld) hat im Studienschwerpunkt Bildhauerei an der HFBK Hamburg und der Royal Danish Academy of Fine Arts in Kopenhagen studiert. Ihre Werke wurden bereits in zahlreichen Gruppenausstellungen, sowie im Rahmen von Einzelausstellungen im Kunstverein Harburger Bahnhof und der Galerie Bittel von Jenisch in Hamburg gezeigt.
-
Schöttmer, Verena
Verena Schöttmer (*1988 in Bad Oldesloe) zeichnet, druckt und faltet. Papier ist bei ihr weniger Träger als Werkstoff: Sie schichtet, näht und presst es, bis die Fläche zum Körper wird.
Sie war 2022 Stipendiatin der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn und zeigt ihre Arbeiten regelmäßig in der Galerie in der Wassermühle Trittau.
-
Struck, Michael
Der Maler und Grafiker Michael Struck (*1982 in Kiel) beschäftigt sich in seinen Werken immer wieder mit Themen der Vergangenheit, mit dem Erinnern und Vergessen im kollektiven Gedächtnis. Inspirationsquelle und Vorlage für seine Arbeiten sind oftmals Fotografien aus Familiennachlässen, Archiven, Bildbänden oder auch Filmen. Die daraus entstehenden, zumeist großformatigen Gemälde und Monotypien fügt der Künstler für Ausstellungskontexte dann zu raumbezogenen Installationen zusammen. Auch für die installative Ausstellung „Zwielicht“ in der Galerie im Marstall Ahrensburg hat der Künstler mit historischem Material gearbeitet – diesmal aus dem Stadtarchiv von Ahrensburg.
-
Tawakol, Hoda
Den Körper versteht Hoda Tawakol als wichtige Facette der Identität, als Spiegelbild der Gesellschaft. Tawakol ist Ägypterin und Französin, ist in London geboren, in Paris aufgewachsen und lebt seit über 20 Jahren in Hamburg. Die Infragestellung und Fragmentierung von Identität ist aufgrund ihres multikulturellen Hintergrunds ein wichtiger Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit. In ihrer Arbeit befasst sich mit weiblicher Körperlichkeit und mit der Wahrnehmung dieser - sowohl im mittelöstlichen als auch im westlichen Kontext. Für ihre Kunst verwendet sie häufig Materialien, die mit diesem Themenbereich assoziiert werden, und unterzieht sie einer Verwandlung und Verfremdung. Die kleine Arbeit auf Papier in unserer Sammlung ist ein wiederkehrendes Motiv in der Ausstellung gewesen, das auf den Brauch der Hochzeitsnacht Bezug nimmt.
-
Terbuyken, Tillmann
Tillmann Terbuyken (*1978 in München) studierte von 1999 bis 2003 an der Academie Beeldende Kunsten in Maastricht und von 2003 bis 2006 an der HFBK Hamburg. Seit 2011 ist er Teil von „Friends and Lovers in Underground“, einer im Umfeld der Hamburger Kunst- und Musikszene entstandenen Gruppe internationaler Künstlerinnen und Künstler. Seine Arbeiten wurden mehrfach gefördert und ausgezeichnet, darunter unter anderem mit dem Hamburger Arbeitsstipendium für Bildende Kunst und dem Ausstellungs- und Katalogförderpreis der Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Terbuykens Werke wurden national und international in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in Berlin, London, Amsterdam und Pusan (Südkorea) gezeigt. Terbuyken lebt und arbeitet in Hamburg.
-
Thiessen, Nele
Nele Thiessen (*1990 in Husum) ist Bildhauerin und arbeitet vorwiegend mit Keramik. Nach einer Töpferlehre studierte sie Bildhauerei an der Burg Giebichenstein in Halle. Ihre Skulpturen erinnern an Werkzeuge, Gefäße und Knochen, ohne sich eindeutig festlegen zu lassen. Als Stipendiatin 2021 baute sie in der Wassermühle einen eigenen Holzbrandofen.
-
Vidal, Frederick
-
Vosgerau, Henrik
Henrik Vosgerau (*1981 in Itzehoe) ist Klangkünstler. Er studierte Komposition in Lübeck und Bildende Kunst an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seine Installationen machen Geräusche hörbar, die sonst im Hintergrund bleiben: Wasser in Rohren, Wind in Stromleitungen, das Knarren alter Dachstühle. 2019 war er Stipendiat und nahm ein Jahr lang die Geräusche der Wassermühle auf.
-
Wesenberg, Daniela
Die in Hamburg lebende Künstlerin Daniela Wesenberg (*1973 in Thüringen) gestaltet feine und fragile Skulpturen, Installationen und Zeichnungen. Aus Draht oder feinen Holzstäben zusammengesetzt, erscheinen die Skulpturen zerbrechlich und erobern auf wackeligen Beinen dennoch den Raum: Sie klettern die Wände hoch, erstrecken sich durch den Raum, trennen und verbinden ihn zugleich. Die Gebilde aus geometrischen Formen wirken wie von Hand in den dreidimensionalen Raum gezeichnet und stehen in unmittelbarem Austausch mit Wesenbergs Zeichnungen auf Papier.
-
Wommelsdorf, Heiko
Der in Hamburg lebende Künstler Heiko Wommelsdorf (*1982 in Bremen) fängt Geräusche des Alltags ein und inszeniert sie in materialreduzierten Installationen. Alltagsobjekte werden zu skulpturalen Objekten, von denen der komponierte Klang ausgeht. Er reagiert mit seinen Arbeiten unmittelbar auf den jeweiligen Ausstellungsraum, indem er Klänge oder Objekte des Raums in seine Werke integriert. Klangliche und visuelle Elemente werden in der Wahrnehmung der Besucher verbunden, der Klang wird im konkreten Raum erfahren und mit ihm verknüpft. Wommelsdorf studierte an der Muthesius Kunsthochschule Kiel und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
-
Wrage, Tobias
Tobias Wrage (*1984 in Hamburg) zeichnet. Mit Bleistift, Tusche und Kohle entstehen kleinformatige Blätter ebenso wie raumgreifende Wandzeichnungen, die nach Ausstellungsende wieder übermalt werden. Er studierte an der HFBK Hamburg. Im Stipendienjahr 2022 zeichnete er täglich ein Blatt – das so entstandene Tagebuch umfasst 365 Zeichnungen.
-
Zambrano, Carlos León
Carlos León Zambrano (*1986 Caracas, Venezuela) lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte an der HFBK in Hamburg und erhielt bereits mehrere Stipendien, darunter u.a. 2021 das Hamburger Zukunftsstipendium für Bildende Kunst und Literatur, 2022 das Stipendium der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie 2020 das Stipendium Stiftung Kunstfonds und 2025 das Stipendium Residency Bibliothek Andreas Züst in der Schweiz.
-
Zhong, Chenxi
Chenxi Zhong (*1993 in Chengdu, China) lebt und arbeitet im Wendland. Nach einem Studium in Design und chinesischer Literatur studierte sie Bildhauerei an der HFBK Hamburg. Ihre Arbeiten vereinen skulpturale und grafische Elemente zu vielschichtigen Rauminstallationen. Zhong realisierte bereits Ausstellungen in den USA, in Griechenland und Italien.